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den „schwarzen Blitz“ angeschafft.
Gemeinsam – haben wir unsere Möglichkeiten zusammengefügt:
der Unterricht mit den Realschulmofas, die Fähigkeiten einzelner
Schüler wie Nico,
jede noch so bockige Mofa wieder anzubekommen…
Gemeinsam hat alles geklappt – sogar das Anziehen!

Die Klassenfotos des neuen Schuljahres sind unter <Diverses> <Klassenfotos> zu finden oder über diesen link!
Die Bilder vom diesjährigen Sportfest unter <Diverses><Bilder aus 2010/11> oder über diesen link!

Frau
Ripke gab den Schülern nicht nur symbolisch, sondern auch konkret einen Apfel
als „Schulbrot“ mit, weil das, „was wir Lehrer tun, pädagogisch wertvoll,
gesund, billig, auf das Leben in unserer Gesellschaft vorbereitend und
gleichzeitig individuell“ sein soll. Wie beim Reifen von Äpfeln bräuchten die
Schüler sowohl Nährstoffe als auch Bewegung, damit sie keine faulen Stellen
ansetzten. Aber da nach der EU-Norm auch Äpfel mit kleinen dunklen Flecken noch
1.Wahl seien, sollten sie sich alle als erste Wahl fühlen und im weiteren Leben
selbstbewusst weitere Erfolge erringen.
Der
Elternvertreter Herr Rüpke riet den Jugendlichen, sich ihre
Begeisterungsfähigkeit zu erhalten, aber auch Frustrationen zu ertragen, ohne
daran zu zerbrechen. Die persönliche Fähigkeit, mit Veränderungen umgehen zu
können, sei eminent wichtig. „Die beste Investition in die Zukunft seid ihr
selbst!“
Eine Ehrung, verbunden mit Preisen von der Volksbank Winsen und dem Schulverein erhielten: Veronique Jannsen, Jan Kuchenbecker, Viviane Löffler, Sara-Kay Hofmann und Denise Seydel.

Für den letzten Tag der Abschlussklassen in der Schule, der traditionell mit Spiel und Spaß gefeiert wird, hatten sich 2 Schüler, die den Wehren in Hambühren und Winsen (Aller) angehören, etwas Besonderes ausgedacht: eine Übung der Feuerwehr Winsen in der Heinrich-Pröve-Realschule.
Eine gemeinsame Übung hatte schon viele Jahre nicht mehr stattgefunden. Es wurden zwar Übungen in der leeren Schule von der Feuerwehr und Evakuierungsübungen der Schule veranstaltet, aber was passieren würde, wenn jetzt beide Gruppen kooperieren müssen, konnte dabei nicht geübt werden. Dass eine Übung geplant war, war so weit wie möglich geheim gehalten worden, und so hielten einige Schüler und Lehrer den Alarm an diesem „Aktionstag“ zuerst für einen weiteren Scherz der 10.Klassen, aber dann ging die Räumung der Schule trotz des „Rauches“ relativ problemlos vor sich.


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